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01.03.2011 22:19 Uhr
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FK REGIONAL goes Europe

FK REGIONAL goes Europe

Wunstorf "kann" EUROPA

Unterstützen und Stärken von europäischen Denk- und Handelsweisen !

Auf den Wan­del in der Ar­beits­welt, müs­sen sich auch die Ar­beit­neh­mer Eu­ro­pas ein­stel­len. Heu­tige Ge­ge­ben­hei­ten und mor­gige Not­wen­dig­kei­ten wir­ken sich di­rekt auf ihre zukünf­tige Be­schäf­ti­gungs­fähig­keit aus.
Das Glei­che gilt auch für Un­ter­neh­men. Be­we­gungs­lose Un­ter­neh­men wer­den den an­ste­hen­den An­for­de­run­gen we­der ge­recht wer­den, noch neue Her­aus­for­de­run­gen meis­tern kön­nen. Neue Ge­ge­ben­hei­ten for­dern größere Fle­xi­bi­lität und das Auf­bre­chen von al­ten Denkstruk­tu­ren.

An­ge­sichts ei­ner stei­gen­den Glo­ba­li­sie­rung se­hen sich Ar­beit­neh­mer und Ar­beit­ge­ber auch durch das Auf­tau­chen von neuen Ar­beits­for­men vor neue Her­aus­for­de­run­gen ge­stellt. Mit ei­ner ak­ti­ven Be­wäl­ti­gung und ei­ner früh­zei­ti­gen Ein­stel­lung auf den Wan­del in der Ar­beits­welt, sind wohl die Vor­teile die­ser Ent­wick­lung am ehe­s­ten zu er­lan­gen.

Vi­sio­nen oder reine In­no­va­tion, ...e­gal, denn
"­was wären wir heu­te, ohne die In­no­va­tio­nen von ges­tern."
Un­ter die­sem Motto hat der Be­trei­ber von fkre­gio­nal.de Dirk Eick­mei­er, mit ei­nem zunächst bun­des­wei­ten In­ter­net­por­tal eine per­sön­li­che Idee um­ge­setzt. Dirk Eick­meier be­fin­det sich be­reits in Vor­be­rei­tung zur nächs­ten Um­set­zungs­phase (Som­mer 2011 mit fkre­gio­nal.­com , fkre­gio­nal.eu), ei­nem "eu­ropäi­schen JOB­TAUSCH".

­Ar­beits­markt im 21. Jahr­hun­dert, oder nur mo­derne Per­so­nal­po­li­tik ?

­Nicht nur ei­nem ge­sell­schaft­li­chen Me­ga­trend „Wan­del der Ar­beits­welt“ und dem Busi­ness-Me­ga­trend „­neue Mo­bi­litäts­mus­ter“ fol­gend, son­dern auch eu­ropäi­sche Denk- und Han­dels­wei­sen sol­len mit der Er­wei­te­rung von fkre­gio­nal.de (Um­set­zungs-Phase II) Rech­nung ge­tra­gen wer­den.

­Die Ar­beit­neh­me­rIn­nen müs­sen fle­xi­bel ge­nug sein, sich dem Wan­del an­pas­sen und ihre Kar­riere selbst ak­tiv ge­stal­ten. Künf­tige Er­for­der­nisse vorab er­ken­nen ler­nen und sich durch ei­gene Qua­li­fi­zie­rung dar­auf ein­stel­len.

­Ar­beit­neh­mer mit prak­ti­sche Be­rufs­er­fah­rung aus dem EU-Aus­land, ha­ben si­cher­lich eine bes­sere Chance für eine be­ruf­li­che Wei­ter­ent­wick­lung. Aber auch die Be­schäf­ti­gung und so­ziale In­te­gra­tion be­nach­tei­lig­ter Ziel­grup­pen, kann hier­bei un­ter­stützt wer­den.

­Dirk Eick­meier ist der Mei­nung, dass die Leih­ar­beit auf der einen Seite und die Kurz­ar­beit auf der an­de­ren Sei­te, sinn­volle Werk­zeuge auf dem Ar­beits­markt sein kön­nen, aber in­no­va­tive und so­ziale Ko­ope­ra­ti­ons­in­stru­mente fehl­ten ein­fach.

„Nach Mög­lich­kei­ten su­chen – wei­tere Al­ter­na­ti­ven ent­de­cken – mehr Chan­cen an­bie­ten“

We­der ein JOB­TAUSCH, noch ein kon­se­quent durch­ge­führ­ter PER­SO­NAL­AUS­TAUSCH (Be­trieb an Be­trieb) ist als Pa­na­zee an­zu­se­hen. Es han­delt sich je­doch um er­gän­zende Chan­cen auf dem Ar­beits­markt im 21. Jahr­hun­der­t...

– nicht mehr und nicht we­ni­ger -


Ingesamt 2 Mal überarbeitet, zuletzt am 01.03.2011 um 22:26 Uhr.

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Leserreporter: Dirk Eickmeier
Rubrik: hautnah
Schlagworte: Europa, Jobtausch, Politik


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2 Leserkommentare
29.03.2011 10:32 Uhr
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Kommentar von Dirk Eickmeier:
Un­ter­neh­men: Kul­tu­relle Viel­falt als Ge­schäfts­vor­teil , htt­p://ww­w.­zeit.­de/­kar­rie­re/­be­ruf/2011-03/exis­tenz­gru­en­de­rin­nen-mi­gran­tin­nen

29.03.2011 11:03 Uhr
schlechtWertung: +/- 0gut
Kommentar von Dirk Eickmeier:
kul­tu­relle Viel­falt bringt mehr Krea­ti­vität ins Un­ter­neh­men, ...un­d htt­p://ww­w.fa­ce­boo­k.­com/no­tes/­dirk-eick­mei­er/viel­falt-bringt-mehr-krea­ti­vit%C3%A4t-ins-un­ter­neh­men-un­d/129183583818806